Beitragsrückerstattung Privaten Krankenversicherung

Beitragsrückerstattung lockt – überzeugende Konditionen bei der Privaten Krankenversicherung

Mittlerweile bieten die meisten Anbieter einer privaten Krankenversicherung Beitragsrückerstattungen an. Darunter versteht man die Tatsache, dass bereits bezahlte Monatsprämien unter bestimmten Voraussetzungen rückerstattet werden. Hierbei werden die Gelder dann an die Kunden ausbezahlt, wenn innerhalb von mindestens einem Jahr keine Leistungen durch die Krankenkassen erfolgten.

Freiwillige Leistung durch die Versicherungsgesellschaft

Die Beitragsrückerstattung ist eine freiwillige Leistung des Versicherungsunternehmens und wird jährlich neu berechnet. Je mehr Jahre man ohne Leistungen durch die Krankenkassen auskommt, desto höher kann die Rückerstattung schließlich ausfallen, bis hin zur Höchstsumme, welche derzeitig sechs Monatsprämien beträgt. Grundsätzlich belohnt dieses Angebot somit vor allem jene Menschen, die kleine Rechnungen im ersten Jahr oder wenn möglich sogar länger, selber bezahlen. Diejenige Bevölkerung, die das Angebot derzeitig am meisten ausnützt, sind Männer. Darüber hinaus ist es wichtig zu erwähnen, dass man sich Vorsorgeuntersuchungen durchaus unterziehen kann, weil die Beitragsrückerstattung davon unabhängig ist und deswegen kein Betrag abgezogen wird. Wichtige Bedingungen für den Erhalt des Betrages sind des Weiteren die Aufrechterhaltung des Vertrages bis zum 1.7. des darauffolgenden Jahres, sowie das zwischenzeitliche Fehlen eines Zahlungsrückstandes.

Wichtiger Tipp für die Private Krankenversicherung:

Man sollte auf jeden Fall Angebote für die Private Krankenversicherung von diversen Versicherungsunternehmen einholen, um sicher zu gehen, dass man den Versicherer wählt, der am meisten Geld rückerstattet, da die Rückerstattungen keineswegs einheitlich sind. Der Grund daran liegt vor allem darin, dass einige Versicherer bei der Berechnung des Monatsbeitrages lediglich den ambulanten Teil heranziehen, wohingegen andere neben diesem auch den stationären, sowie den Zahntarif miteinberechnen. Natürlich ist die Beitragshöhe umso größer, je mehr Bereiche eingeschlossen werden. Zum Schluss ist zu erwähnen, dass es keine langfristige Garantie für die Höhe der Beitragsrückerstattung gibt, weil dieser immer von der wirtschaftlichen Lage und dem geschäftlichen Erfolg des Versicherers abhängig ist. Bei einem Wechsel Private Krankenversicherung ist dies unbedingt zu beachten. Demzufolge erhält man eine Garantie nur für höchstens ein bis zwei Jahre. Deshalb gibt neben dieser Form der Rückerstattung noch die erfolgsunabhängige und somit garantierte Beitragsrückerstattung, welche auch als Pauschalleistung bezeichnet wird.

Zusammenfassend ist zu erwähnen, dass die Beitragsrückerstattung die Private Krankenversicherung liebenswerter macht, und dass sie Menschen einen Grund für den Abschluss einer solchen darstellt. Sie sollte jedoch nicht der einzige Grund dafür sein, weil auch andere Faktoren, wie allgemeine Leistungen des Unternehmens oder Vertrauen in den Versicherer und ähnliches.


9. Dezember 2011 – 17:13

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